| Walter
Schauberger, Physiker und früher Umweltaktivist, setzte sich in seinen weiteren Forschungen besonders mit den Lehren von Pythagoras und Johannes Kepler auseinander. Diese waren davon überzeugt, dass unserer Welt und dem Kosmos harmonische Prinzipien zugrunde liegen. Zu Ehren der beiden großen Gelehrten nannte er das von ihm in Bad Ischl, Oberösterreich, gegründete Institut PKS – Pythagoras Kepler Schule. Seine Forschungsergebnisse fasste der Diplomingenieur in der PKS-Mathematik zusammen, ergänzende graphische Darstellungen und Konstruktionszeichnungen wurden von Ing. Maximilian Mack angefertigt. Eines
der praktischen Resultate ist der Hyperbolische Trichter, der nach
der so genannten Harmonischen Reihe aufgebaut ist. Versuche mit grossen Hyperbolischen Schauberger-Trichtern haben gerade bei der Behandlung von Wasser erstaunliche Erfolge gebracht. So weisen Testergebnisse darauf hin, dass in einem Wasser, welches in einem Schauberger-Trichter eingewirbelt
wird, störende Fremdinformationen wieder gelöscht werden dürften,
hingegen scheinen ursprüngliche positive Qualitätsmerkmale wieder in den Vordergrund zu treten.
Wytor
Schauberger-Trichter
Nunmehr ist es gelungen, für den persönlichen Gebrauch derartige Hyperbolische Schauberger-Trichter zu fertigen. Damit ist es auch im privaten Bereich möglich, Wasser in einem Hyperbolischen Schauberger-Trichter einzuwirbeln und dabei die einzigartige charakteristische gewendelte Form des Wasser- beziehungsweise des zentralen Luftzopfes zu beobachten. Und: man schmeckt und spürt den Unterschied zu nicht eingewirbeltem Wasser sofort.
Autor: Jörg Schauberger, Enkel von Viktor Schauberger
Bad Ischl, im Juni 2006 |